iOS 27 Beta 3: Siri wirkt menschlicher und das Design ist komplett überarbeitet.

  • Siri erhält Steuerungsmöglichkeiten zur Sprachanpassung, um Rhythmus und Ausdruckskraft auf natürliche Weise zu verändern.
  • Die visuelle Benutzeroberfläche wird durch Tiefeneffekte in den Hintergrundbildern und die Verfeinerung des Liquid Glass-Stils aufgewertet.
  • Neue Organisationsfunktionen in der Fotos-App und intelligentere KI-Integration in der Kamera-App.
  • Die erste öffentliche Betaversion wird voraussichtlich Mitte Juli für alle Nutzer verfügbar sein.

Apples Maschinerie steht nie still, und nach wochenlangen intensiven Tests haben Entwickler nun die dritte Beta von iOS 27 in ihren Händen . Dieses neue Release ist nicht irgendein Update; es markiert in der Regel den Wendepunkt, an dem das System vom Experiment zu einer deutlich stabileren Version übergeht, die der finalen Version schon sehr nahe kommt. Nutzer, die es bereits testen, bestätigen, dass die Bedienung deutlich flüssiger geworden ist, die Macken der Vorgängerversionen beseitigt wurden und der Fokus auf jene kleinen Details gelegt wurde, die im Apple-Ökosystem so geschätzt werden.

Der Fokus liegt zwar weiterhin auf der Integration künstlicher Intelligenz, doch Apple hat die Gelegenheit genutzt, visuelle Elemente zu optimieren, die schon länger nicht mehr aktualisiert wurden. Von Icons mit neuem Design bis hin zu einer deutlich effizienteren Verwaltung der Systemressourcen – diese dritte Beta legt den Grundstein für die Software, die in den kommenden Monaten Maßstäbe setzen wird . Besitzer eines kompatiblen iPhones und Teilnehmer des Entwicklerprogramms können bereits jetzt feststellen, dass sich die Benutzererfahrung stimmiger und weniger fragmentiert anfühlt als in den vergangenen Wochen.

iOS 27-Oberfläche auf einem iPhone

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Siri und die Revolution der künstlichen Intelligenz

Eine der meistdiskutierten Neuerungen dieser Version ist die Weiterentwicklung von Siri. Der virtuelle Assistent ermöglicht nun Anpassungen, die bis vor Kurzem noch Science-Fiction waren, und bietet Einstellungen zur Veränderung von Rhythmus und Ausdruckskraft seiner Stimme. Das bedeutet, dass wir es nicht mehr mit einer mechanischen Sprache zu tun haben; wir können wählen, ob Siri mithilfe künstlicher Intelligenz ruhiger oder natürlicher und zugänglicher klingen soll – eine Funktion, die sie auf eine Stufe mit den fortschrittlichsten Chatbots auf dem Markt stellt. Darüber hinaus bewegen sich die KI-Animationen in den Regionen, in denen sie bereits aktiviert ist, mit beneidenswerter Flüssigkeit.

Darüber hinaus profitiert auch die Kamera-App von dieser Technologie. Eine Echtzeit-Erkennungsfunktion wurde integriert, die die Rechenleistung des Prozessors nutzt, um Objekte zu identifizieren und sofort zu beschreiben. Dieses intelligente visuelle Erkennungstool ist nicht nur für die Barrierefreiheit nützlich, sondern ermöglicht auch eine viel direktere Interaktion mit der Umgebung. Nutzer können das Gerät direkt fragen, was sich vor der Linse befindet, ohne Apps von Drittanbietern zu benötigen.

Visuelle Anpassungen und der neue Liquid Glass-Stil

Das System hat im Rahmen des Liquid-Glass-Konzepts ein dezentes, aber wirkungsvolles Facelifting erhalten. In dieser dritten Beta-Version wirken die Icons stilvoller, die von einigen Nutzern kritisierten schwarzen Umrisse sind verschwunden und die Icons gewinnen an Eleganz. Apple hat außerdem einen neuen Transparenzregler eingeführt , mit dem jeder Nutzer die Benutzeroberfläche individuell anpassen kann. Dadurch fügen sich Kontrollzentrum und Benachrichtigungen besser in Hintergrundbilder mit Tiefenwirkung ein.

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Der Sperrbildschirm wirkt jetzt deutlich dynamischer. Wenn Sie vom Benachrichtigungsfeld nach unten wischen, verschmilzt das Hauptmotiv Ihres Hintergrundbildes nahtlos mit den Bildschirmelementen – dreidimensional und mit mehrschichtigen Effekten. Dieser Tiefeneffekt lässt das iPhone lebendiger wirken und ermöglicht detaillierte Anpassungen, die besonders bei Porträts von Menschen oder Haustieren als Hintergrund auffallen.

Siri-Einstellungen auf dem iPhone

Verbesserungen an wichtigen Anwendungen und der Konnektivität

Auch native Apps wurden bei der Verteilung neuer Funktionen nicht vernachlässigt. Die Fotos-App beispielsweise hat ein Sternebewertungssystem wieder eingeführt , das eine deutlich professionellere Organisation der Bibliothek ermöglicht. Dabei profitiert sie von der Revolution in der KI-gestützten Fotobearbeitung und zeigt diese Bewertungen sogar in den Galerie-Miniaturansichten an. Die Erinnerungen-App hingegen präsentiert sich mit einem überarbeiteten Symbol in einem moderneren Look, der besser zum visuellen Stil des restlichen Betriebssystems passt.

Was Konnektivität und Gerätesteuerung angeht, zeigt das Kontrollzentrum jetzt deutlich detailliertere Informationen zu unserem Mobilfunknetz an. Selbst bei WLAN-Verbindung wird die 5G- oder LTE-Signalstärke angezeigt – ein lang gehegter Nutzerwunsch, der endlich erfüllt wurde. Zudem wurden separate Bedienelemente für AirPods hinzugefügt, die eine präzise Anpassung der Transparenz und der Geräuschunterdrückung im Adaptive-Audio-Modus ermöglichen.

Der Weg zur finalen Version von iOS 27 scheint nach der Veröffentlichung der dritten Beta-Version gut zu verlaufen. Mit einer Siri, die immer natürlicher klingt, und einer Benutzeroberfläche, die auf jedes Detail und Transparenz achtet, hat man den Eindruck, Apple habe das Feedback der ersten Wochen berücksichtigt. Die öffentliche Beta-Version wird zwar in Kürze erwartet, doch eines ist klar: Die iPhone-Nutzung wird bald deutlich intuitiver und angenehmer für alle.

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